Das objektorientierte Paradigma basiert auf dem Design von Applikationen aus Objekten, welche Daten und Verhalten besitzen. Das relationale Paradigma ist auf die Speicherung von Daten begrenzt.
Die zwischen beiden Paradigmen bestehende Lücke (impedance mismatch) wird durch ein intelligentes Mapping-Verfahren ausgefüllt. Das openJET hat eine Persistenzschicht, welche diese Aufgabe wahrnimmt und vom konkreten Datenspeicher abstrahiert.
Die Persistenzschicht stellt der Anwendung eine homogene Schnittstelle zur Verfügung, mit der Objekte angefordert oder zurückgegeben werden können.