Dr. Rüdiger Zabel
Optimales CRM-System für Stadtwerke! - SAP Business ByDesignDruckenE-Mail
Dienstag, den 31. Januar 2012 um 14:45 Uhr
Geschrieben von: Dr. Rüdiger Zabel
Mit der Liberalisierung und Deregulierung des Gas- und Strommarktes gehen für die Energieversorgungsbranche neue Herausforderungen einher. Die dezentrale Energieerzeugung in kleineren Einheiten bietet dabei eine neue Chance für Stadtwerke zur Erweiterung ihres Produktportfolios. Außerhalb der von Fernwärme und Gasnetzen abgedeckten Gebiete ergeben sich Möglichkeiten über Kraft-Wärme-Kopplung oder erneuerbare Energien Wärme und Strom zusammenzuführen und zudem die Anforderungen des aktuellen Klimaschutzrechtes zu erfüllen.

Mit Smart Metering entstehen neue Produkte, die von Verbrauchszeiten und individueller Leistungsmessung abhängig sind. Dadurch werden Prozesse der Rechnungsstellung so komplex, dass nur eine hohe Automatisierung den reibungslosen Ablauf des gesamten Prozesszyklus, vom Angebot und Konfiguration der Produkte bis zur monatlichen Abrechnung, gewährleisten kann.

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Thorsten Hoppart
6 Monate agile Entwicklung - Ein RückblickDruckenE-Mail
Mittwoch, den 11. Januar 2012 um 08:30 Uhr
Geschrieben von: Thorsten Hoppart

Die Anfänge

Im Juli 2011 wurde das konventionelle Arbeitsmodell im Ressort RB der GiS, durch ein agiles Entwicklungsmodell abgelöst, das sich an der SCRUM-Methode orientiert. Mit der Einführung der agilen Methode hat sich im Ressort RB einiges geändert, was nun als Anlass dient, einen Rückblick auf die vergangenen 6 Monate zu werfen.

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Detlef Aden
Die besonderen Herausforderungen in der Windbranche meisternDruckenE-Mail
Mittwoch, den 14. Dezember 2011 um 08:47 Uhr
Geschrieben von: Detlef Aden

Unternehmerische Höchstleistung ist gefordert

Die Windbranche ist mittelständisch geprägt. Es gibt viele junge aufstrebende Unternehmen, die hohes Wachstum ausweisen. Dieses Wachstum führt aber zu Herausforderungen in der Aufrechterhaltung des Betriebes. Nicht ganz ungefährlich für ein Unternehmen, wenn die Unternehmensstruktur und die -strategie vor lauter operativer Arbeit mit der Unternehmensentwicklung nicht mehr Schritt halten kann. Ein Unternehmen mit 10 Mitarbeitern kann direkter kommunizieren, es sind nur wenige Schnittstellen vorhanden. Es kann mal schnell der Chef angerufen werden. In Firmen, die 20 und mehr Mitarbeiter beschäftigen ist dies nicht mehr so einfach möglich.

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Oliver Wagner
Anforderungsanalyse verbessern - aber wie?DruckenE-Mail
Donnerstag, den 03. November 2011 um 15:22 Uhr
Geschrieben von: Oliver Wagner
Die Analyse als erster Schritt der Systementwicklung entscheidet maßgeblich über Erfolg oder Misserfolg eines Projektes. Erfahrungen zeigen, dass die Mehrzahl aller gravierenden Fehler und Defizite mit z.T. erheblichen Auswirkungen auf den weiteren Projektverlauf in der Analysephase entstehen.

Schafft man es, die Ursachen von Analysefehlern und –defiziten zu verringern oder sogar zu beseitigen, so wirkt sich dies unmittelbar positiv auf die Faktoren Kosten und Zeit eines Projektes aus. Die Verbesserung der Anforderungsanalyse liegt also im Interesse eines jeden Unternehmens, welches Entwicklungen auf Basis von Anforderungsspezifikationen betreibt.

Wie aber geht man zweckmäßig vor, um die Qualität der Anforderungsanalyse im Unternehmen gezielt zu verbessern? Ein Erfahrungsbericht...

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Detlef Aden
Die Cloud zur Instandhaltung und Wartung von Windenergieanlagen nutzenDruckenE-Mail
Dienstag, den 04. Oktober 2011 um 08:04 Uhr
Geschrieben von: Detlef Aden
Windenergie wird zu einem der wichtigsten Bestandteile im Energiemix und dies nicht nur in Deutschland. Damit rücken solche Anlagen in den Mittelpunkt des öffentlichen Interesses und die Anforderungen an solche Anlagen steigen – Windenergieanlagen müssen zuverlässig Strom produzieren.
Die in der Vergangenheit geltende Vorgehensweise eine Windenergieanlage (WEA) bis zum Crash bzw. Stillstand laufen zu lassen ist nicht mehr erwünscht und betriebswirtschaftlich nicht tragbar. Die Betreiber solcher Anlagen oder Windparks sind mehr denn je darauf angewiesen, dass diese effizient arbeiten und die Stillstandszeiten möglichst gering sind. Je geringer die Stillstandszeit, desto höher ist der Ertrag und umso interessanter ist die Anlage für Investoren. Erfahren Sie hier mehr, wie diese Aufgabe zu bewältigen ist.

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Andreas Hertenstein
Verbesserte Qualität: Tests als Bestandteil der agilen SoftwareentwicklungDruckenE-Mail
Mittwoch, den 14. September 2011 um 15:17 Uhr
Geschrieben von: Andreas Hertenstein
In vielen Entwicklerteams werden die Vorteile der agilen Softwarentwicklung erkannt und erfolgreich umgesetzt. Das Vorgehensmodell „Scrum“ stellt hierbei die beteiligten Personen und deren Interaktionen in den Mittelpunkt und ist somit ein fortschrittliches Werkzeug um komplexe Produkte in hochwertiger Qualität zu entwickeln. So sind bei der GiS mbH u. a. alle Beteiligte bei der Entwicklung des openJET-Frameworks und der Applikation openBMS jeweils in eigenständigen Scrumteams organisiert.

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Oliver Wagner
Die komplexe Herausforderung - Stilllegung und RückbauDruckenE-Mail
Mittwoch, den 03. August 2011 um 11:00 Uhr
Geschrieben von: Oliver Wagner
Die Stilllegung und der Rückbau großer Industrieanlagen sind Vorhaben von enormer Komplexität. Zur Abwicklung sind Großprojekte erforderlich, welche sich durch eine ganze Reihe von Alleinstellungsmerkmalen auszeichnen. So sind, neben der weitgehenden Einmaligkeit der jeweiligen Vorhaben, Projektlaufzeiten von über zehn Jahren und Kosten von mehreren Hundert Millionen Euro zu erwarten.

Zum Management solcher Projekte gehören komplexe Aufgabenstellungen, die heute ohne umfangreichen Softwareeinsatz kaum mehr beherrschbar sind.

Lesen Sie hier, was ein Rückbaumanagement-System leistet!

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Günter Ruopp
"Die Menschen stolpern nicht über Berge, sondern über Maulwurfshügel" (Konfuzius)DruckenE-Mail
Dienstag, den 02. August 2011 um 09:26 Uhr
Geschrieben von: Günter Ruopp

Große Ziele scheitern oft an kleinen Dingen und große Projekte erreichen ihre Ziele nicht, wenn wichtige Teilaufgaben übersehen oder vernachlässigt worden sind. Die Dokumentation von IT-Systemen und eine hinreichende Einweisung oder Qualifikation der Fachanwender gehört zu diesen oftmals "zu kurz gekommenen" Projektaufgaben.

Das Ressort T (Training und Technische Dokumentation) bei der GiS Gesellschaft für integrierte Systemplanung mbH (Erlangen und Weinheim a. d. Bergstraße) befasst sich mit effizienten Lösungen eines anwenderorientierten Change Managements bei der Einführung oder Erweiterung von IT-Systemen - also insbesondere der Konzeption und Bereitstellung von geeigneten Maßnahmen zur Anwenderschulung und von Dokumentationsmedien.

Die Technische Dokumentation bei GiS erstellt Benutzerdokumentationen für Anwender und Administratoren. Die von GiS entwickelten IT-Systeme unterstützen insbesondere die Planung, Durchführung und den Nachweis ordnungsgemäßer Arbeiten bei der Instandhaltung und bei technischen Veränderungen in komplexen Großanlagen während des gesamten Lebenszyklus von Planung, Bau, Betrieb und Rückbau. Unsere Erfahrungen beim Roll-out kleiner und großer IT-Projekte befähigen uns aber auch, andere Themen zu kommunizieren.

In der Technischen Dokumentation arbeiten wir vorzugsweise mit dem Autorenwerkzeug (Help Authoring Tool) Help & Manual der Firma EC Software. Damit erstellen wir im Single-Source-Prinzip vorzugsweise browserbasierte Online-Hilfen und PDF-Dokumente.

Im Trainingsbereich planen wir Schulungsmassnahmen für die Einführungsphasen neuer IT-Systeme und führen diese Schulungen auch durch oder bilden hierfür kundenseitige Multiplikatoren aus. Für die Kurse erstellen wir u. a. Schulungsunterlagen, eLearning-Kurse und ggf. auch weitere Lernmedien.

Wir konzipieren Webpräsenzen und konfigurieren diese mit dem CMS-Werkzeug „Joomla!“. Wenn Sie möchten, dann verwalten wir Ihre Website auch und Ihre Autoren und Redakteure können sich dann voll auf die Inhalte Ihrer Website konzentrieren und mit minimalem Aufwand aktuell halten.