Operatives Asset Management


Hochproduktive, technisch komplexe und auch umweltpolitisch sensible Anlagen müssen langfristig beherrscht, betrieben und instand gehalten werden.
Dabei sind in- und extern vorgegebene Vorschriften, Regeln, Richtlinien, Normen und Auflagen zu beachten. Die Instandhaltung muss den sicheren Betrieb und die Einhaltung dieser Vorgaben 24 Stunden pro Tag und 7 Tage in der Woche sicherstellen und überwachen können.
Um diese täglichen Arbeitsprozesse in der Betriebsführung schnell und effizient abwickeln zu können, müssen die operativen Prozesse in einem AssetManagement System korrekt abgebildet werden. nur so lassen sich die Grundlagen für eine regelkonformen Betrieb durchführen und nachweisen und Entscheidungen stets auf Basis aller verfügbaren Informationen getroffen werden.

Mehr als 30 Jahre intensiver Erfahrung bei Redesign von Instandhaltungsprozessen sowie deren Implementierung in EAM Systemen ist die Basis für die Expertise der Berater und Entwickler der GiS im Bereich IT-gestützte Instandhaltung.

  • Prozessberatung

  • Mobile

  • Stillstandsplanung

  • Rückbaumanagement komplexer Anlagen

  • Intelligente DMS - Integration

  • Freischaltungen

  • HSE (Erfordernisse, Freigaben, Arbeitssicherheit)

Beispiele praxis-orientierter operativer Themen

Mobile inspection

Der Einsatz mobiler Lösungen erfordert eine genaue Betrachtung der operativen Instandhaltungsprozesse. Nur wenn alle erforderlichen Daten in einem mobilen Gerät dargestellt bzw. erfasst werden können, trifft die Digitalisierung auf Akzeptanz – ein oft unterschätztes Risiko bei der Einführung mobiler Instandhaltung. Bei der digitalen Transformation der Unternehmen muss daher ein besonderes Augenmerk darauf verwendet werden, dass z.B. bei der Integration von Dokumenten Management Systemen in ein Asset Management System keinerlei Medienbrüche vorherrschen.

IT-gestützte Stillstandsplanung

Nach der Revision ist vor der Revision. Regelmäßige Turnarounds , geplante Stillstände sind in komplexen Prozessanlagen gang und gäbe. Je nach Größe der Anlage kann die konkrete Planung bis zur Bereitstellung von Spezialwerkzeugen, Arbeitsscheinen für Fremdfirmen etc. eine große Herausforderung darstellen. Die Nutzung asynchroner Planungstools, deren Daten nicht die Echtzeitdaten aus dem Asset Management System sind, lassen eine saubere Planung meist nicht zu. Daraus entstehen Verzögerungen bei der Vorbereitung, Durchführung und Rückmeldung von Vorgängen. Die Experten der GiS haben auf diesem Gebiet eine sehr lange Erfahrung aus dem Kraftwerksbereich – wo jeder Tag Verkürzung einer Revision bares Geld darstellt, gleichzeitig muss Regelkonformität nachgewiesen werden.

Mehr Informationen zu operativem Asset Management? Kontaktieren Sie uns.